Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

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Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Gast am So Aug 11, 2013 7:50 am


Kapitel 1 : Aufbruch und erste Probleme
Es war eine Ruhige Sommernacht in der Narmaleth und Brandon sich auf den Weg ihrer Reise machten. Der Himmel war klar und der Mond stand hell am Himmel als die beiden Sheamoor hinter sich ließen. Doch ihre Reise sollte nicht ganz problemlos verlaufen, kurz nachdem sie die Festung Sheamoor erreichten wurde diese von Zentauren angegriffen. Beide machten sich bereit und nach einem erbitterten Kampf konnten die Zentauren zurückgeschlagen und ihre Reise fortgesetzt
werden.



Nach gut einer Wegstunde erreichten sie den Altarbach-Handelsposten von welchem sie der Straße nach Tonteich folgten. Nach weiteren zwei  Stunden erreichten sie dann das kleine Dörfchen am Rande des Königin-Tals



Narmaleth blickte zurück über die Hügel nach Götterfels und sagte sich „wir werden zurück kommen“. Sie durchquerten die Schlucht und erreichten die Kessex-Hügel am Morgen des zweiten Tages. Es war ein dunstiger und Trüber tag und sie entschieden sich querfeldein auf dem kürzesten Wege Richtung Löwenstein zu gehen.  Sie durchquerten die Idenherr-Bresche wo sie nach kurzer zeit in einen Hinterhalt von Banditen gerieten, aus dem sie sich jedoch noch rechtzeitig retten konnten. Nach einer kurzen Verschnaufpause am Wegesrand konnte die Reise letztendlich fortgesetzt werden.



Im Laufe des Tages klarte der immer weiter auf und sie erreichten gegen Nachmittag die Schwarz-Freistatt im Delanischen Vorgebirge. Dort rasteten sie um eine kleine Wegzehrung zu sich zu nehmen und sich kurz zu erholen. Nach einer guten Stunde ruhe machten sie sich wieder auf den Weg nach Löwenstein. Sie wollten nun auf direktem Wege dort hin gelangen und folgten dem Weg des Reisenden welcher durch die Gendarran Felder bis direkt vor die Tore Löwensteins verläuft. Doch kaum hatten sie die Gendarran Felder erreicht lag ein modriger, fauliger Gestank in der Luft und vereinzelt krochen Maden über die Wege. Zhaitan war zwar besiegt aber seine Verderbtheit noch lang nicht geheilt. Vereinzelt sah man in den Lawenteichen, einem Sumpf direkt am Wegesrand Untote diener Zhaitans.


Am Abend erreichten sie Letztendlich die Tore von Löwenstein. Brandon hatte zunehmend schmerzen in seiner Hand, und Narmaleth redete auf ihn ein, dass sich von ihr die Wunde an der Hand säubern und verbinden lassen solle. Endlich bei Sylvara‘s Haus angekommen konnte sie nicht warten und sah sich die Wunde an seiner Hand an. Sie war tiefer als gedacht und so wendete sie einige magische Formeln an um die Heilung zu beschleunigen. Man konnte es Brandon ansehen dass es ihm seit dem sie in Löwenstein angekommen waren zunehmend schlechter ging. Sie hatte noch einige Dinge in Löwenstein zu erledigen und wollte dass er sich ausruht, doch Brandon wollte mit ihr gehen. Sie gingen zum Untermarkt in Löwenstein wo Narmaleth sich ihren vor 2 Monaten bestellten Stab, eine Sonderanfertigung aus Canthanischem Gold und Elonischer Jade abholte. Doch Brandon ging es immer schlechter. Von einem Moment auf den anderen ergriff die Verderbtheit in ihm die Macht und er erstach einen Piraten. Als er wieder zu sich kam machten sich beide schnell auf den Weg  zu Sylvaras Hütte. Dort angekommen bestand Narmaleth darauf dass Brandon sich endlich ausruhen sollte da die Reise nach Löwenstein schon anstrengend genug war und die beiden noch alle Kräfte für den Rest des Weges benötigen würden.




Während Brandon bereits schlief machte sich Narmaleth daran einen Brief an Nohlan zu schreiben.

„Nohlan ich schreibe euch da ihr Wissen sollt, dass wir ohne Farim aufgebrochen sind. Wir haben die erste Etappe unserer Reise hinter uns gebracht und sind in Löwenstein angekommen. Wir rasten nun einen Tag im Haus von Sylvara, kaufen neue Vorräte und beratschlagen über den weiteren Weg bevor wir unsere Reise fortsetzen. Brandon geht es nicht gut, er hat eine Verletzung an der rechten Hand ich habe mich zwar um sie gekümmert, dennoch habe ich angst um ihn, die Verderbtheit hatte heute kurz die Macht über ihn ergriffen und er war nicht mehr er selbst, ich musste zusehen wie er einen Piraten einfach so ermordet.  Ich hoffe dass Brandon und Ich lebendig aus Orr zurückkehren werden
Narmaleth“


Sie schickte den Brief am selben Abend noch los, löschte die Lichter und legte sich dann schlafen.






Kapitel 2: Die Reise wird Fortgesetzt
Ein neuer friedlicher Morgen brach in Löwenstein an. Narmaleth stand schon früh auf um einige Besorgungen zu machen während Brandon noch schlief. Als sie zurück am Haus von Sylvara war hörte sie, dass Brandon wach war. Er sah sich bereits die Karten an um den weiteren Weg festzulegen. Narmaleth wollte mit Brandon den schnellsten weg nach Orr, querfeldein durch die Blutstsrom-Küste und den Funkenschwärmersumpf gehen. Brandon jedoch war anderer Meinung er sagte es sei sicherer durch das Zittergipfel Gebirge zu reisen. Nach einer Weile endlosen Streitens ging Narmaleth wutentbrannt  raus und starrte auf  das  ruhige Meer. Nach einer Weile beruhigte sie sich wieder und kam zu dem Entschluss das Brandon’s Weg doch der bessere sei.


Beide packten nun ihre Sachen und machten sich sofort auf den Weg, und verließen Löwenstein.  Sie folgten dem Weg durch die Füllhorn Felder immer geradewegs auf das Gebirge zu. Nach guten 3 Wegstunden erreichten sie die ersten Ausläufer des Zittergipfel Gebirges. Es wurde zunehmend kühler.  Als sie Lornars Pass erreichten folgten sie dem Weg durch viele Bedrohlich wirkende und enge Schluchten. Sie wanderten viele Stunden bis sie an eine Weggabelung kamen. Als Brandon die auf der Karte nachsehen wollte welchen Weg sie nehmen sollten wehte eine starke Windböe die Karte davon. Sie entschieden sich dem Weg hinauf ins Gebirge zu folgen. Narmaleth sah Brandon an dass es ihm nicht gut ging und hoffte dass sie den richtigen Weg eingeschlagen hatten, ihre innere Stimme jedoch sagte ihr sie haben den falschen Weg gewählt.





Kapitel 3: Verloren in den Zittergipfeln
Ein Sturm zog auf, und die Sicht wurde von Stunde zu Stunde Schlechter. Als  die Beiden immer weiter den Berg hinauf stiegen. Oben angekommen war Narmaleth klar dass wenn sie nicht bald einen Unterschlupf finden, sie diese Reise nicht überleben würden. Es wurde Nacht, die Luft wurde schlagartig noch kälter als sie schon war und in der Ferne hörte man das heulen hungriger Wölfe. Das Geheul wurde immer lauter, Narmaleth und Brandon blieben stehen. Eine tödliche stille trat ein, nur das säuseln des Windes war zu hören als plötzlich wie aus dem nichts ein Rudel Wölfe auftauchte. Brandon zückte seinen bogen und tötete die ersten drei  und tötete die anderen, Narmaleth konnte nicht kämpfen sie schaute wie gebannt auf Brandon, welcher von einer dunklen Bösartigen Aura umgeben war.




Nach dem Kampf sackte er zusammen, er sagte zwar es gehe ihm gut aber innerlich wusste sie dass er log. Narmaleth war klar wenn sie nicht bald ein Unterschlupf finden würde diese Nacht ihren Tod bedeuten.  Sie waren noch nicht weit gelaufen als sie bemerkten dass eine Wilde Horde Schaufler hinter ihnen her war. Beide rannten um ihr Leben bis sie an eine Schlucht kamen. Dem Tod im Nacken sprangen beide hinunter und Überlebten wie durch ein Wunder. Die Freude der Gefahr entkommen zu sein währte jedoch nur kurz. Als es mehrere male bedrohlich unter ihren Füßen laut knackste wussten sie, sie waren auf einem Gefrorenen See gelandet. Brandon blickte zurück und sah wie hinter ihnen schon das Eis zu brechen begann. Narmaleth hörte nur noch ein „LAUF“ während sie schon von Brandon am Arm mitgerissen wurde.




Beide erreichten rechtzeitig das rettende Ufer und erschöpft machten sie sich weiter auf die Suche nach einem Unterschlupf. Narmaleth sah in der Ferne ein Lagerfeuer brennen. Brandon hatte jedoch keine Kraft mehr und wollte nur noch schlafen. Narmaleth wusste wenn sie ihn  nicht zurück auf die Beine bekommt war das sein Tod. Sie gab ihm einen Schluck Alkohol zu trinken welcher seine Glieder lockerte und ihm seine Lebensgeister zurück gab. Beim Morgengrauen erreichten sie endlich das Lagerfeuer, welches so einladend in der eisigen wüste aussah dass sie sich hinsetzten und sich daran wärmte. Narmaleth nahm einen kleinen Teekessel welchen sie auf die Reise mitgenommen hat füllte ihn mit etwas Schnee und ein paar Kräutern und stellte ihn ins Feuer. Narmaleth bestand darauf seine Verletzungen zu sehen, und als sie  sah dass eine alte Schwertwunde an seiner Brust erneut aufgegangen war und Blutete nahm sie sofort einen Verband und zog ihn fest um seine Brust um die Blutung zu stoppen. Als der Kräutertee fertig war tranken beide einen Becher voll erholten sich noch etwas am Lagerfeuer und machten am Vormittag auf den Weg.  Als sie erneut an den See kamen hatte Narmaleth die rettende Idee. Wenn sie dem See folgten würde dieser sie  zurück ins Tal führen.







Gesagt getan beide folgten dem See und kamen an einen gefrorenen Wasserfall. Sie entschieden sich keinen Umweg zu machen und an ihm herunter zu klettern. Brandon rutschte auf halbem Wege aus und schlug bewusstlos am Boden auf. Narmaleth kletterte in Windeseile hinunter. Brandon hatte Glück gehabt und kam mit einigen Prellungen davon. Beide machten sich weiter auf den Weg, denn sie wollten diese tödlichen Gipfel hinter sich lassen. Nach zwei Wegstunden erreichten sie endlich wieder schneefreies Land.  Brandon wusste nun wieder wo sie waren und er wusste auch wo sie eine neue Karte herbekommen würden. Als sie an einem Hof vorbei kamen verschaffte sich Brandon zutritt und kam mit einer neuen Karte wieder. Sie studierten die Karte und fanden ihr neues Ziel: Kyesjard am Rande der Baumgrenzen-Fälle.



Die Straße auf der sie waren würde sie auch genau dort hinführen. Brandon freute sich schon auf etwas frische Dolyakmilch, die er dort mit Sicherheit bekommen würde. Am Abend erreichten sie eine Farm in der Nähe von Kyesjard, sie machten es sich unter einem kleinen unterstand im Heu gemütlich und Brandon schlief binnen Sekunden ein. Narmaleth dachte noch  an die vergangenen Geschehnisse, wäre ihr eiserner Überlebenswille nicht gewesen, würden sie beide wohl erfroren in den Zittergipfeln liegen. Sie wusste dass der schwerste Teil ihrer Reise noch bevor stand: sie mussten beide lebend nach Orr und wieder zurück. Während sie noch so darüber nachdachte überkam sie die Müdigkeit und schlief ein.

Kapitel 4: ein unbekannter Retter
Es war noch früh am nächsten morgen als sich Narmaleth davon machte um Beeren zu sammeln. Doch als sie so durch die kleinen Wälder ging geriet sie in einen Hinterhalt und wurde von Erdelementaren bewusstlos geschlagen. Als sie wieder zu sich kam waren die Elementare tot und eine unbekannte gestallt, die einem schatten glich stand in unmittelbarer Nähe zu ihr. Als sie sich für die Rettung bedanken wollte verschwand diese jedoch in die Schatten. Sie machte sich zurück auf den Weg ins Lager. Als sie zurück war, war Brandon bereits wach. Ihr Kopf schmerzte, Brandon sah sich die Wunde an, doch es war nicht weiter schlimm. Kurz darauf packten beide ihre Sachen und machten sich wieder auf die Reise immer Orr entgegen.




Die Reise verlief Problemlos und sie folgten dem Weg viele Meilen bis sie an ein Asura Labor kamen. Brandon sah eine Art Portal und wollte seinen Portalstein ausprobieren. Narmaleth aber riet ihm davon ab und sie folgten weiter ihrem Weg bis zum Fort Concordia. Wieder wurde ihre Reise auf die Probe gestellt. Fort Concordia wurde von bösartigen Grawlen belagert. Sie kämpften sich durch unzählige reihen von Grawlen. Seit dem Vorfall in den Zittergipfeln schien es Brandon wieder besser zu gehen, seine schmerzen wurden weniger und so hoffte Narmaleth ohne weitere Zwischenfälle nach Orr zu gelangen.  Doch ihre weitere Reise sollte nicht ganz ohne Probleme verlaufen.  Kurz bevor sie den Mahlstromgipfel erreichten brach Brandon zusammen. Narmaleth half ihm auf und brachte ihn ins nächstgelegene Lager und legte ihn dort in ein Zelt um sich um ihn zu kümmern. Seine Kraft schien von Sekunde zu Sekunde zu schwinden und sein Lebenslicht in den Augen begann langsam zu erlöschen…








Er wollte nicht sterben und er sollte es auch noch nicht. Narmaleth hielt seine Hand und von einer Sekunde auf die andere kehrten seine Lebensgeister wieder in ihn zurück. Brandon wollte sofort wieder aufbrechen. Narmaleth war die ganze Situation nicht geheuer aber dennoch stimmte sie zu. Sie hatten schon zu viel zeit verloren. So durchquerten sie die Sümpfe weiter und gelangten letztendlich zum Mahlstromgipfel. Sie beschlossen dem Weg zu folgen und gelangten nach gut 3 Wegstunden an eine Skrittfestung. Sie durchquerten diese und gelangten in ein Tal. Sie wären dem Weg weiter gefolgt doch Narmaleth entdeckte eine Spalte im Fels und beide wollten wissen was dort hinter liegt. Sie konnten ihren Augen nicht trauen als sie die Höhle betraten. In der Höhle war eine riesige Asura Ruine. Brandon und Narmaleth sahen sich etwas um als plötzlich Brandon etwas fand, das wie eine alte Asura-teleportations-Konstruktion aussah. Er begann einige der schon kaum noch lesbaren Wörter zu entziffern. Nach einer Weile war es klar dieser Teleporter würde sie in die Nähe des Forts der Dreifaltigkeit bringen. Beide waren sich einig, dass sie es wagen sollten. Narmaleth griff die Hand von Brandon und er legte seinen Portalstein in die Halterung. Ein heller blitz leuchtete auf und beide waren verschwunden. Ein heller  Lichtblitz durchzog den Himmel am Fort der Dreifaltigkeit. Der Teleporter hatte die beiden wirklich näher an ihr Ziel gebracht. Erschöpft folgten sie dem weg und gelangten ins fort der Dreifaltigkeit.



Kapitel 5 : Die Reinigung
Noch am gleichen Tag wollten sie wieder aufbrechen. Sie beratschlagten wie sie am besten zur Kathedrale kommen könnten und kamen zu dem Entschluss, da der Landweg und der Seeweg zu gefährlich seinen ein Luftschiff zu nehmen. Beide packten wieder ihre Sachen zusammen und machten sich nun zu den Docks um ihren letzen und gefährlichsten Teil der Reise anzutreten. Brandon wusste, dass das Luftschiff sie niemals Freiwillig an ihr Ziel bringen würde, so sahen sie sich gezwungen eines der Luftschiffe zu stehlen und damit zu Paggas Posten in der Nähe der Kathedrale zu fliegen. Dort angekommen verschwand das Luftschiff und beide machten sich zu Fuß auf den Weg. Auch wenn Zhaitan schon tot war wimmelte es in Orr nur so von Untoten und so mussten sie sich den Weg zur Kathedrale freikämpfen. Als sie ins Tal der Lyss kamen sahen sie vor sich diese Riesige Kathedrale. Zur Blütezeit von Orr muss sie wohl ein imposantes Bauwerk gewesen sein.  Beide gelangten nach einer guten Wegstunde zum Weg hoch in die Kathedrale. Brandon spürte keine kälte mehr, er spürte leere, eine tiefe dunkle Leere.




Beide waren erleichtert als sie die Kathedrale endlich erreicht hatten.  Nun stand der Schritt bevor den Brandon allein tun musste: Die Reinigung.  Als sie angekommen war begann seine Gerüchte Rüstung aus seinem Rucksack heraus  in den Kreis zu schweben.  Brandon trat in den Kreis und ein Energieschild begann ihn zu umgeben. Außerhalb des Kreises, konnte jeder sehen, wie er vor Schmerz niederkniete und schrie. Für einen Moment stoppte sein Herz und der Waldläufer fand sich an einem sehr düsteren Ort wieder. Er blickte zu seinen Füssen. Es sah aus, als lief er auf Wasser, denn er sah sein Spiegelbild. Er hob den Blick nach vorne und sah eine einsame Insel mit einer Palme. „Komisch. Wo bin ich jetzt wieder gelandet? Bin ich etwa tot?“, fragte er sich. Brandon lief mit langsamen Schritten zur Insel.Auf der Insel, fand er nichts. Er verließ die Insel und lief geradeaus zu einer Tür weiter. Brandon griff nach dem Türgriff. Nichts. Verschlossen. Er wendete sich der Insel wieder und seine Rüstung war auf der Insel zu sehen. „Soll das ein Witz sein?! Ich träume sicher...“, sagte der Waldläufer. Wieder auf der Insel, berührte er die schwebende Rüstung und nur Sekunden nach einem Lichtblitz, hatte Brandon sie an. „Wenn das ein Witz ist Vater, er ist nicht lustig...“, sagte er mit einem Lächeln. Mit der Rüstung seiner Vorfahren an, sah er sich genauer um und auf dem Baum leuchteten die verschiedenen Zeichen der Götter und Melandrus Zeichen schien langsam zu verblassen. Brandon legte seine Hand drauf. „Wieso leuchtet die Mutter Melandru so schwa…“, bevor er seinen Satz beenden konnte, verwandelte er sich in einen Avatar, dass Ebenbild von Melandru. Mit Gebrüll wachte er wieder in Orr auf.Er hörte wie Narmaleth, seine Begleiterin auf der Reise, aufschrie und vor ihm niederkniete. Brandon setzte sich auf und schaute sich um. Seine Hand schien wieder normal zu sein. „Alles nur ein böser Traum“, dachte er. Der Waldläufer schaute die Magierin tief in die Augen. „Ab nach Hause, aber laufen tun wir nicht.“, sagte er grinsend. Er packte ihre Hand, berührte sie sanft mit den Fingern, fasste nach dem Portalstein und ein Blitz schlug ein.
Beide befanden sich wieder dort, wo die Reise begann...vor den Stadttoren von Götterfels.



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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Sylvara Cam Wethrin am Mo Aug 12, 2013 10:32 am

sehr schön! toll gemacht narma
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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Gast am Mo Aug 12, 2013 11:17 am

sehr Schön...das ist hammergeil geworden absolut klasse

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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Gast am Mo Aug 12, 2013 11:59 pm

bedankt euch nicht nur bei mir sondern auch bei brandon ohne ihn wär das nich so toll geworden Very Happy

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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Gast am Di Aug 13, 2013 12:31 am

na Dann Gild der DANK an Euch beiden..... *verbeugt sich* meinen Respekt an euch beiden ehrlich


Ach Narma......wolltest du mir ned nen Bild von deiner Schicken... was ich dann zeichnen soll so in RP sahcen in schicken ...daa war doch was hmmm ?

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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

Beitrag von Gast am Di Aug 13, 2013 2:04 am

ja ich schau mal dass ichs heut abend schaffe ^^ übers handy geht schlecht^^ kanns ja erst heut abend machen wenn ich wieder im hotel und am laptop bin Razz

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Re: Narmaleth und Brandon - Wettlauf mit dem Tod

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